Schlagwort-Archive: Anne Hathaway

Film: Interstellar (2014)


Titelbild & Trailer © by Warner Home Video


Fakten
Jahr: 2014
Genre: Science-Fiction, Drama
Regie: Christopher Nolan
Drehbuch: Christopher Nolan, Jonathan Nolan
Besetzung: Matthew McConaughey, Anne Hathaway, Michael Caine, Jessica Chastain, Casey Affleck, Mackenzie Foy, Matt Damon
Kamera: Hoyte Van Hoytema
Musik: Hans Zimmer
Schnitt: Lee Smith


Review
Ich überlege nun seit einigen Tagen an der Einschätzung herum, wie gut INTERSTELLAR mir letztendlich gefallen hat und habe Rede-Bedarf. Fest steht, dass ich den Film mochte und es ein lohnender (wahrscheinlich einen zweiten nach sich ziehender) Kinobesuch gewesen ist.
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Film: Alice in Wonderland (2010)


Trailer © by Walt Disney Studios


Fakten
Jahr: 2010
Genre: Fantasy, Märchen
Regie: Tim Burton
Drehbuch: Linda Woolverton
Besetzung: Mia Wasikowska, Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Anne Hathaway, Crispin Glover, Matt Lucas, Michael Sheen, Stephen Fry, Alan Rickman
Kamera: Dariusz Wolski
Musik: Danny Elfman
Schnitt: Chris Lebenzon


Review
2010 sah ich diesen Film im Kino.
Ich hatte sowieso gerade Tim Burton so richtig für mich entdeckt (meint: ich hatte BIG FISH zum zweiten Mal gesehen und erkannt wie toll und verträumt der ist), vorher erst ein Mal einen 3D-Film geschaut und war aufgrund der bunten Trailer voller Vorfreude auf diesen abgefahrenen Stoff.
Burton’esk sollte dieser Kinobesuch werden.

110 Minuten später habe ich gut gelaunt, geradezu verzaubert den Kinosaal verlassen und in den folgenden Gesprächen Tim Burton einen erneuten Volltreffer bescheinigt. Ohne wenn und aber. Nichts zu meckern, nur zu loben.
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Meinung: Media Monday #163

Es ist wieder MEDIA MONDAY – genaugenommen war Media Monday und ich komme erst jetzt zum mitmachen. Sei es drum, hier meine Antworten zum Media Monday #163.


1. Serien oder Filme, die Drogenhandel oder –konsum thematisieren begehen immer eine Gratwanderung, weil oft zur Glorifizierung nicht viel fehlt. Das liegt in meinen Augen weniger an den Intentionen der Filmemacher, sondern in der verschiedenförmigen Lesbarkeit des Themas. Drogen, bzw. Menschen die durch sie ein völlig anderes Leben führen haben schnell etwas fremdes und somit faszinierendes an sich und so ist Tony Montana eigentlich ein widerliches, durch Kokain völlig abgehobenes Arschloch, für viele aber ein cooler Filmheld, FEAR AND LOATHING kann leicht als lockerer Spaß mit ulkigen Drogentrips verstanden werden und ist erst auf den zweiten Blick ein Abgesang auf die gesamte Hippie-Ideologie. Und so weiter. REQUIEM FOR A DREAM macht es richtig, da bleibt hinterher kein Mythos, oder Faszination, nur ein dicker Kloß im Hals! Insgesamt schwieriges Thema! Meinung: Media Monday #163 weiterlesen

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