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Science: Wie lange würde ein Mensch durch die Erde fallen? (2016)


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Spätestens seit dem TOTAL REMAKE eine spannende Frage: Wie lang würde ein Mensch durch die Erde fallen? Ein paar clevere Menschen haben das mal berechnet und putzig animiert. Erste Näherung: Von Pol zu Pol dauert es 42 Minuten. Verdammte 42. Wenn die mathematische Näherung etwas mehr an den realen Zustand der Erde angepasst wird, kommt allerdings was anderes raus.

Ich mag ja diese fundierten Berechnungen absurder physikalischer Fragen in unterhaltsamer Aufbereitung. Sehenswert!


via Gizmodo

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Film: Interstellar (2014)


Titelbild & Trailer © by Warner Home Video


Fakten
Jahr: 2014
Genre: Science-Fiction, Drama
Regie: Christopher Nolan
Drehbuch: Christopher Nolan, Jonathan Nolan
Besetzung: Matthew McConaughey, Anne Hathaway, Michael Caine, Jessica Chastain, Casey Affleck, Mackenzie Foy, Matt Damon
Kamera: Hoyte Van Hoytema
Musik: Hans Zimmer
Schnitt: Lee Smith


Review
Ich überlege nun seit einigen Tagen an der Einschätzung herum, wie gut INTERSTELLAR mir letztendlich gefallen hat und habe Rede-Bedarf. Fest steht, dass ich den Film mochte und es ein lohnender (wahrscheinlich einen zweiten nach sich ziehender) Kinobesuch gewesen ist.
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Film: Waking Life (2001)


Titelbild, Trailer & Bildausschnitte © by Capelight Pictures


Fakten
Jahr: 2001
Genre: Kunstfilm, Philosophischer Film
Regie: Richard Linklater
Drehbuch: Richard Linklater
Besetzung: Wiley Wiggins, Ethan Hawke, Julie Delpy, Trevor Jack Brooks, Lorelei Linklater, Bill Wise, Robert C. Solomon, Kim Krizan, Eamonn Healy, J.C. Shakespeare, Charles Gunning, David Sosa, Alex Jones, Otto Hofmann, Aklilu Gebrewold, Louis Mackey, Alex Nixon, Guy Forsyth, John Christensen, Caveh Zahedi, Adam Goldberg, Hymie Samuelson, Steven Soderbergh
Kamera: Tommy Pallotta, Richard Linklater
Musik: Glover Gill
Schnitt: Sandra Adair


Review
WAKING LIFE – ein Film wie eine gefühlte Philosophievorlesung, eine spirituelle Reise durch jede nur erdenkliche Weltsicht, durch Fantasterei, Wissenschaft, Religion, über Hügel aus Euphorie bis in Täler der Melancholie. Und alles von einem seltsamen Schleier überzogen. Ein Schleier des unwirklich erscheinenden Traumzustandes, des Schwebens, des sich Veränderns.

Alles im Fluss, alles in Bewegung und jeder auf der Suche nach dem Sinn, nach Erklärungen, Gründen, Ausflüchten, Zielen. Jeder mit seiner Theorie, die eine fundiert, die andere absurd – aber immer vernetzt mit dem Glauben an ein Verständnis, das entweder möglich, oder eben irrational ist. Zusammenkünfte durch Zufall schichten sich, ein Berg wächst, der aus Gerümpel oder Bedeutung bestehen kann, den man übersteigen kann, sich in ihm vergraben, auf ihn klettern, unter ihm lang kriechen, oder (und das ist vielleicht das wichtigste am Gefühl von WAKING LIFE) durch ihn hindurch schweben. Diffundieren. Eine Permeation durch Fragen ohne klare Antworten, die ein vages Gefühl der Erkenntnis bringen kann, nicht muss und nicht zwingend wird.

“Dreams are Destiny”
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