Schlagwort-Archive: Elijah Wood

Film: Herr der Ringe – Die Gefährten (2001)


Trailer © by Warner Home Video


Fakten
Jahr: 2001
Genre: Fantasy, Epos
Regie: Peter Jackson
Drehbuch: Fran Walsh, Philippa Boyens, Peter Jackson
Besetzung: Elijah Wood, Ian McKellen, Orlando Bloom, Hugo Weaving, Cate Blanchett, Christopher Lee, Ian Holm, Sean Bean, Viggo Mortensen, Sean Astin, Billy Boyd, Dominic Monaghan, John Rhys-Davies, Andy Serkis
Kamera: Andrew Lesnie
Musik: Howard Shore
Schnitt: John Gilbert


Review
Interessant, dass Peter Jackson zunächst im gleichen Universum Filme drehen musste, die unglaublich viel falsch machen, um mir bei der (dank Erwerb der großartigen 15-Disc Special Edition) jüngst erfolgten x-ten Wiederholungssichtung mit endgültiger Klarheit vor Augen zu führen, wie er damals zumindest zum Auftakt der originalen Mittelerde-Trilogie so gut wie alles richtig gemacht hat. Film: Herr der Ringe – Die Gefährten (2001) weiterlesen

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Film: Zurück In Die Zukunft II – Back To The Future II (1989)


Titelbild, Trailer & Bildausschnitte© by Universal Pictures Germany GmbH


Fakten
Jahr: 1985
Genre: Science-Fiction, Komödie
Regie: Robert Zemeckis
Drehbuch: Robert Zemeckis, Bob Gale
Besetzung: Michael J. Fox, Christopher Lloyd, Lea Thompson, Jeffrey Weissman, Thomas F. Wilson, James Tolkan, Elisabeth Shue,
Kamera: Dean Cundey
Musik: Alan Silvestri
Schnitt: Harry Keramidas, Arthur Schmidt


Review
Warum BACK TO THE FUTURE II eins der großartigsten Sequels aller Zeiten ist:

Anstatt in die gängige Fortsetzungs-Methodik (schneller, lauter und doller) zu verfallen, trägt Robert Zemeckis zwar auch weitaus dicker (und sicker) als im Vorgänger auf, allerdings eher in der Form: irrer, abgedrehter, durchgeknallter. Nicht nur mehr Wumms, sondern auch mehr Unsinn, mehr WTF, mehr Biff in allen Altersklassen, mehr Änderung des Raum/Zeit-Kontinuums. Es geht, wie nach dem Ende des ersten Teils kaum anders denkbar, in die Zukunft (genauer: 2015) und dort gibt es Hoverboards. Sind noch mehr Gründe zur Untermauerung des Eröffnungs-Satzes nötig? Ich denke nicht!
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Film: Der Hobbit – Eine unerwartete Reise (2012)


Titelbild, Trailer & Bildausschnitte © by Warner Home Video


Fakten
Jahr: 2012
Genre: Fantasy, Roadtrip
Regie: Peter Jackson
Drehbuch: Fran Walsh, Philippa Boyens, Peter Jackson, Guillermo Del Toro
Besetzung: Ian McKellen, Martin Freeman, Richard Armitage, Ken Stott, Graham McTavish, William Kircher, James Nesbitt, Stephen Hunter, Dean O’Gorman, Aidan Turner, John Callen, Peter Hambleton, Jed Brophy, Mark Hadlow, Adam Brown, Orlando Bloom, Evangeline Lilly, Lee Pace, Cate Blanchett, Benedict Cumberbatch, Mikael Persbrandt, Sylvester McCoy, Luke Evans. Stephen Fry
Kamera: Andrew Lesnie
Musik: Howard Shore
Schnitt: Jabez Olssen


Review (BD/2D/24p)
Es fällt mir ein wenig schwer nach der Sichtung von DER HOBBIT eine klare Meinung zum gesehenen zu entwickeln. Vieles an Jackson’s nächstem Auftakt einer (vemreintlich) epischen Trilogie hat mir gefallen, einiges aber auch absolut nicht. Allumfassend werde ich das Gefühl nicht los, DER HOBBIT krankt vor allem an zwei Problemen: Jackson (vielleicht auch nur raffgierige Studiobosse, vielleicht auch schon Del Toro bei der langen Arbeit am zugrunde liegenden Skript) will insgesamt immer ein bisschen zu viel. Dem zu Grunde liegt jedoch ein recht überschaubares Buch, das der Aufplusterung auf gigantische Ausmaße einfach nicht genug Nährboden liefert. Zu wenig Inhalt also, aber dennoch mit Hang zum Bombastischen inszeniert. Keine gute Basis. Film: Der Hobbit – Eine unerwartete Reise (2012) weiterlesen

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Film: Alexandre Ajas Maniac (2012)


Titelbild, Trailer & Bildausschnitte © by Ascot Elite Home Entertainment


Fakten
Jahr: 2012
Genre: Horror, Slasher, Psychothriller
Regie: Franck Khalfoun
Drehbuch: Alexandre Aja, Grégory Levasseur
Besetzung: Elijah Wood, Nora Arnezeder, America Olivo, Genevieve Alexandra, Liane Balaban, Jan Broberg, Megan Duffy
Kamera: Maxime Alexandre
Musik: Robin Coudert
Schnitt: Baxter, Franck Khalfoun


Review
Verdammt creepy, sich in einem gestörten, vom morbiden besessenen Geist zu befinden und dessen Handeln gnadenlos ausgeliefert zu sein. Creepy und dabei irgendwie auch (sehr) faszinierend.

HIGH TENSION-Macher Alexandre Aja legt durch das von ihm verfasste Drehbuch (ein Skript mit sehr eigener Herangehensweise) einen dicken Haufen Stolpersteine aus – teils nur kleine Fettnäpfchen, teils massive Bärenfallen – verbindet dann dem Regisseur Franck Khalfoun die Augen, dreht in 20 Mal um die eigene Achse und lässt ihn taumelnd durch das geschaffene Minenfeld spazieren. Eine unmögliche Aufgabe? Nein, denn letzterem gelingt ein wahres Kunststück: Er tritt nicht hinein, er stolpert nicht mal, die große, alles zerschrottende Explosion bleibt aus. Stattdessen steht er grinsend am anderen Ende und fragt: “War spannend, oder?Film: Alexandre Ajas Maniac (2012) weiterlesen

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