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Podcast(s): Durch Den Podcatcher Gejagt #18 (2016)

Das hat hier fast schon nur noch Listencharakter, aber mir fehlt die Zeit zum langen beschreiben der Episoden. Hört sie einfach – quality Stuff! – und drückt schön auf Flattr in den verlinkten Blogs. Wohl bekommt’s


Filme

  • Schöner Denken X Medien Nomaden besprechen Serpico. Schöne Diskussion zu einem starken Film und danke für die Werbung im Nebensatz, die mich und Enough Talk! betraf
  • Longtake V Second Unit streiten sich in Longtake #33 INTENSIV zu DEADPOOL. Sehr unterhaltsam, wie die extreme Sicht von Kinomensch auf Christian‘s Superhelden-Spleen trifft.
  • Harmonischer geht es hier zu: Second UnitPlay Together (also Christian und Timo) loben in Second Unit #181 umfangreich THE MARTIAN – da gehe ich mit.
  • Crossover so weit das AugeOhr reicht: Second Unit x CineCouch im SU-Special #22 zur BerlinaleJan berichtet von Organisation und Ausrichtung des Festivals, Christian lobt die Genrenale.
  • Und es hört nicht auf: Spätfilm & Second Unit liefern mit Spätfilm #65 die erste (von drei Kollaborationen) zu HER (den ich großartig finde). Bei Second Unit wird noch die Frage erötert werden, ob der Film Dystopie, oder Utopie ist und ich selbst bequatsche demnächst mit Paula und Daniel die Rolle des künstlichen Menschen im Film. Also: Ohren offen halten
  • Mehr Longtake (und mehr Berlinale): In 7 Sendungen (!) gibt es von Lucas und Lukas eine komplette Berichterstattung über ihre persönlichen 9 Tage Festival, alle gesehenen Filme und Meryl Streep. Podcast(s): Durch Den Podcatcher Gejagt #18 (2016) weiterlesen

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EP: ASC – Binary System (2015)


Quelle: channel03081960 YouTube-Kanal


ASC, der seit einer Weile mit Geoff Presha & Sam KDC das Grey Area Projekt ins Leben gerufen hat, um dem undefinierbaren, spannenden Sound der drei einen Namen zu geben – bitte auch unbedingt deren Podcast checken (alternativ auf Soundcloud) – bringt eigentlich immer Qualität. Seine auf Samurai Music veröffentlichte EP Binary System aus dem letzten Oktober ist da keine Ausnahme, fühlt sich wie immer angenehm kühl an und atmet eine tiefe Liebe für den Weltraum. Oder die Idee dessen, wie es wohl klingen könnte, wenn man durch ihn schwebt. Vier tragende, Genre-technisch undefinierbare 170er Tunes, die zum abheben (und gedanklichen schweifen) animieren. Schön.

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