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Horrorctober 2014, Film #10: The Fog (2005)


Trailer © by Sony Pictures Home Entertainment


Es war #horrorctober!
Was das ist und wer da mit macht, könnt ihr auf dieser Sammelseite der Cinecouch nachlesen. Wer meinen textuellen Ergüssen zum dunkelsten aller Genres regelmäßig beiwohnen will, kann natürlich diesen Blog hier, aber auch gern meiner Letterboxd-Liste, oder mir auf Twitter folgen. Nun zum Film…


Fakten
Jahr: 2005
Genre: Horror, Remake
Regie: Rupert Wainwright
Drehbuch: Cooper Layne, Debra Hill
Besetzung: irgendwelche Knalltüten
Kamera: Nathan Hope
Musik: Graeme Revell
Schnitt: Dennis Virkler


Review
Aye, Aye Captain, Hirn über Bord!
Nachdem sich relativ schnell abzeichnete, was für ein Schrott dieser Film ist, habe ich angefangen mir Stichpunkte, etc. zu notieren, die ich dann eigentlich in einen Text umwandeln wollte. Nun, da mir klar ist, dass diese Seegurke einer der miesesten Streifen ist, die ich je gesehen habe, bin ich nicht bereit (ausser dieser kurzen Einleitung) noch ein weiteres Wort darüber zu verlieren. Der Schinken ist es einfach nicht wert. Nada, digga! Deswegen hier meine lose Ideensammlung – fassungslos über die Schlechtigkeit des Films, ist sie ziemlich lang geworden. Wohl bekommts, meine verfaulten Seeleute!
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Film: Ananas Express – Pineapple Express (2008)


Trailer © by Sony Pictures Home Entertainment


Fakten
Jahr: 2008
Genre: Komödie, Kifferfilm
Regie: David Gordon Green
Drehbuch: Seth Rogen, Evan Goldberg, Judd Apatow
Besetzung: Seth Rogen, James Franco, Gary Cole, Danny McBride, Kevin Corrigan, Craig Robinson, Rosie Perez, Amber Heard, Bill hader
Kamera: Tim Orr
Musik: Graeme Revell
Schnitt: Craig Alpert


Review
Ich danke Gott (oder passender: allmighty Jah) für Marihuana..
Denn ohne Marihuana keine Kiffer, ohne Kiffer kein Kiffer-Humor und ohne Kiffer-Humor kein PINEAPPLE EXPRESS!

Red: “Warum tust du das nicht einfach und chillst dich.”
Dale: “Ich chille. Bin voll am chillen!”
Red: “Du wirkst nicht chillig..”
Dale: “Ich chill mehr als du!”
Red: “Du chillst mehr als ich?”
Dale: “Yo!”
Red: “Guck was ich trage. Kimono, digga! Was trägst du?” Film: Ananas Express – Pineapple Express (2008) weiterlesen

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Film: Street Fighter (1994)


Titelbild, Trailer & Bildausschnitte © by Sony Pictures Home Entertainment


Fakten
Jahr: 1994
Genre: Action, Trash
Regie: Steven E. de Souza
Drehbuch: Steven E. de Souza
Besetzung: Jean-Claude Van Damme, Raul Julia, Ming-Na Wen, Damian Chapa, Kylie Minogue, Byron Mann, Roshan Seth, Andrew Bryniarski, Grand L. Bush, Robert Mammone, Miguel A. Núñez Jr., Gregg Rainwater, Jay Tavare, Peter Navy Tuiasosopo, Wes Studi
Kamera: William A. Fraker
Musik: Graeme Revell
Schnitt: Edward M. Abroms & andere


Review
A.N. Official: “Colonel, have you lost your mind?
Colonel Guile: “No! You’ve lost your balls!”

Die absolute Feier – STREET FIGHTER hat vielleicht nicht alles, aber doch eine ganze Menge dessen, was ein großartiges Trash-Fest benötigt, im dekadenten Überfluss: RTL II artige Plastik-Kulissen, strange Figuren, die unsinnige Dinge tun, fiese Funken und Knall-Effekte und eine geradlinige Story, die nicht mal eines vollständigen Satzes bedarf: “Guile rettet”. Na gut: “Guile rettet, alle kloppen”, wäre noch passender.

Colonel Guile: “This is the collection agency, Bison. Your ass is six months overdue, and it’s mine.”

Mit STREET FIGHTER (dem Spiel) hat das insofern sogar richtig viel zu tun, als dass versucht wurde so gut wie alle der klassischen Figuren unterzubringen – zumindest, wenn ich mich nicht irre, bis SUPER STREET FIGHTER II TURBO – und innerhalb der “Story” eine einigermaßen sinnvolle Position für sie zu finden. Klar gibt es hier kein stumpfes Tournament zu sehen und der “Last Man Standing” darf Bison die Hucke versohlen. Warum auch? Erstens wäre das lame, zweitens wurde das in den 15 Jahren vorher schon hundertfach ohne STREET FIGHTER-Charaktere durchexerziert, sogar bereits mit Van Damme in der Hauptrolle. Dann lieber ein Weltrettungs-Szenario mit diabolischem Megalomaniac Bison und Badass-Guile als Weltpolizisten. Film: Street Fighter (1994) weiterlesen

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Film: Collateral Damage (2002)


Titelbild, Trailer & Bildausschnitte © by Universum Film


Fakten
Jahr: 2002
Genre: Action
Regie: Andrew Davis
Drehbuch: Ronald Roose, David Griffiths, Peter Griffiths
Besetzung: Arnold Schwarzenegger, John Leguizamo, Francesca Neri, Elias Koteas, Cliff Curtis, John Turturro, Jsu Garcia, Raymond Cruz
Kamera: Adam Greenberg
Musik: Graeme Revell
Schnitt: Dov Hoenig, Dennis Virkler


Review
Was für ein Quark. Eine Farce und in Anbetracht von Arnie’s früheren Rollen ein Trauerspiel. Wenn Arnold Schwarzenegger nämlich im Dschungel gegen Guerillas, Terroristen, von mir aus auch Aliens kämpft, er dabei alles wegholzt, einiges explodiert, die eine oder andere Patronenhülse verschossen wird und der zuständige Filmemacher keine Chance auslässt, des Herren (auch 2002 noch stattliche) Statur in den Fokus zu setzen, dann gibt es nun mal diverse Referenzen mit denen sich jeder neue Ansatz, der versucht beschriebenes Szenario frisch aufzukochen, messen muss – und in diesem Fall dabei kläglich scheitert.

Puh, langer Satz.

Dennoch wahrscheinlich nicht ganz so schwer zu lesen, wie es ist, bei COLLATERAL DAMAGE nicht einzuschlafen, denn dieses uninspirierte Machwerk, rangiert nah am völligen Schund. Regisseur Andrew Davis – früher durch geradlinige, teils fragwürdige Actioner zu einem Hauch von Ruhm gelangt – beweißt hier eindrucksvoll, dass ihm jegliches Gespür für Timing und Fluss eines Films endgültig (falls er es je hatte) abhanden gekommen ist. Zwar sind 2-3 Krawall-Szenen solide gemacht (z.B. Wasserfall oder Gefängnis), aber ansonsten gilt: Leerlauf trifft auf 08/15-Actioner, gefolgt von Leerlauf. Diese Prozedur bitte auf Dauerloop schalten. Film: Collateral Damage (2002) weiterlesen

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