LP: Laura Mvula – Sing To The Moon (2013)


Quelle: lauramvulaVEVO YouTube-Kanal


Lang ist es her…

Dass mich irgendeine Musik mit einer nicht in Worte zu fassenden Intensität vom Hocker gehauen hat! Dass Gesang mich mehr berührt hat als die zugehörigen Instrumentale! Dass ein Album eine so perfekte Harmonie aus verschiedensten Elementen bildet – ein GANZES wird!

Laura Mvula’s Debut SING TO THE MOON aus dem letzten Jahr ist so ein Fall: Die britische Vocalistin singt und singt und singt und ich schmelze dahin. Beats und Instrumentale rangieren dabei irgendwo zwischen Funk, Soul und Beat-Musik, gepaart mit einer Prise Gospel, Einwürfen aus klassischer Filmmusik und ab und an auch Ambient/Electronica/Downbeat. Von allem etwas, sinnvoll gepaart – Britisch halt.

Und diese Frau!
Wie die singt!
Unglaublich intensiv, ab und zu auch mal ganz seltsam auf oder gegen den Takt – ganz schön schräg und vor allem ganz schön toll! Die minimalaistisch arrangierten Songs erzeugen ein Gefühl, was von den Haarspitzen bis in die letzten Zellen des Körpers flutet.
Pure Perfektion. Ich bin völlig hin und weg, dies ist wohl mein Album 2013!



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