Film: St. Vincent (2014)


Trailer © by Polyband Medien GmbH


Fakten
Jahr: 2014
Genre: Drama, Tragik-Komödie
Regie: Theodore Melfi
Drehbuch: Theodore Melfi
Besetzung: Bill Murray, Melissa McCarthy, Naomi WattsTerrence HowardJaeden Lieberher
Kamera: John Lindley
Musik: Theodore Shapiro
Schnitt: Sarah FlackPeter Teschner


Review
Vincent: “My wife. She died.”
Oliver: “I’m sorry for your loss.”
Vincent: “I’ve always wondered why people say that all the time. “I’m sorry for your loss”. What does that mean? What about: “How do you feel about it?”. Or: “How do you get along with the situation”. How about that?”
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Film: Marnie (1964)


Trailer © by Universal Pictures Germany GmbH


Fakten
Jahr: 1964
Genre: Drama, Psychothriller
Regie: Alfred Hitchcock
Drehbuch: Jay Presson Allen
Besetzung: Tippi Hedren, Sean Connery, Martin GabelDiane BakerAlan Napier
Kamera: Robert Burks
Musik: Bernard Herrmann
Schnitt: George Tomasini


Review
Hitchcock goes Psychoanalyse.

Tippi Hedren ist Marnie, eine junge Frau mit dubioser Vergangenheit. Sie jobbt von Firma zu Firma, stellt sich vor Ort mit den Kollegen gut und räumt anschließend kompromisslos den Tresor aus. Ihr scheint es rein optisch an nichts zu fehlen, also warum nur? Den einzigen Anhalts- und Erklärungspunkt für derart obsessives Verhalten bildet ein kurzzeitig angedeutetes, vollkommen gestörtes Verhältnis zu ihrer dominanten, gefühlskalten Mutter (der sie ständig Geld zu schicken scheint). Als dann Sean Connery als Mark Rutland, seines Zeichens Erbe einer der beraubten Firmen, die schwierige Marnie bei der Tat ertappt, sie mehr oder weniger erpresserisch in eine Ehe mit sich zwingt und im gemeinsamen Miteinander keine simplen, abweisenden Antworten mehr akzeptiert, bröckelt ihre toughe Fassade.
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David Lynch #8: Blue Velvet (1986)


Trailer © by 20th Century Fox


Fakten
Jahr: 1986
Genre: Thriller, Mystery, Film-Noir
Regie: David Lynch
Drehbuch: David Lynch
Besetzung: Isabella Rossellini, Kyle MacLachlan, Dennis Hopper, Laura Dern, Hope Lange, Dean Stockwell, Jack Nance
Kamera: Frederick Elmes
Musik: Angelo Badalamenti
Schnitt: Duwayne Dunham


Review
It’s a strange world, isn’t it?

Am Anfang die Idee. Drei Ideen, um genau zu sein:
Etwas mysteriöses, unbekanntes, verborgen hinter der Fassade einer Kleinstadt.
Ein Junge, der ein Ohr in einem Feld findet, der erste Spalt des Tores in diese verborgene Welt öffnet sich.
Das Eindringen in das Appartement einer Frau und die zufällige Betrachtung von Geschehnissen, die endgültig das Tor in diese dunkle Welt aufstoßen.

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Film: Der Hypnotiseur – Hypnotisören (2012)


Trailer © by Prokino


Fakten
Jahr: 2012
Genre: Schwedenkrimi, Psychothriller
Regie: Lasse Hallström
Drehbuch: Paolo Vacirca
Besetzung: Tobias Zilliacus, Mikael Persbrandt, Lena Olin, Helena Af Sandeberg
Kamera: Mattias Montero
Musik: Oscar Fogelström
Schnitt: Sebastian Amundsen, Thomas Täng


Review
So sieht das also aus, wenn Wohlfühl-Romantik-Drama-Märchenkitsch-Whatever-Spezialist Lasse Halström einen waschechten Schweden-Krimi auf die Leinwand (oder doch nur die nordischen Fernsehschirme?) bringt. Aus lichtdurchflutet und verträumt, wird düster und gefühlskalt, die Suche nach Liebe ersetzt er durch die Suche nach einem bestialischen Mörder. Und gescheiterte Beziehungen gibt es auch noch.
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LP: Actress – Ghettoville (2014)


Quelle: WERKDISCS YouTube-Kanal


Ich bin beim Sound von Actress immer ein wenig hin und her gerissen. Zwar spiele ich als DJ sogar selber den einen oder anderen seiner Tunes, doch in Summe empfinde ich sein analoges Geblubber und Geknarze mal als absolut fantastisch, beim nächsten Hören dann aber plötzlich als lahmes vor-sich-hin-Gedümpel. Das wechselt sich regelmäßig ab. Das letzte Album GHETTOVILLE habe ich nun oft genug gehört, um sagen zu können, dass ich mich hier noch weniger als bei SPLAZSH und R.I.P. entscheiden kann, ob es mich umhaut oder nicht. Ich glaube ich mag es.
Was haltet ihr davon?

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