Schlagwort-Archive: Dan Auerbach

Meinung: Media Monday #310

Zeit mal wieder den Media Monday mitzunehmen. Wir schreiben mittlerweile Ausgabe #310, aber Wulf gibt unermüdlich Lückentexte vor. Mal sehen, wo die Reise heute hin führt.


1. Das Pfingstwochenende verbringe ich gerade entspannt an der Ostsee und lasse (auch medial) die Seele baumeln. Außer einige Seiten im Klassiker NEUROMANCER zu lesen und das brillante neue Album von Dan Auerbach auf in Schleife zu hören, war nichts weiter Programm.

2. Neulich habe ich gehört/gelesen dass bald EMOJI – DER FILM raus kommt. Armes Kino...

3. Hollywood-Kino ist mir persönlich ja viel zu platt. Die Zeiten in denen ich für irgendwelche Blockbuster auch nur minimales Interesse aufbringen konnte, sind einfach vorbei. Jack Sparrow schwingt das 27. Mal über die Leinwand? Who cares! The Rock mimt den Hoff im BAYWATCH-Remake? Who fuckin‘ cares! Spidey bekommt das 89. Reboot in drei Jahren? Who the FUCKIN‘-FUCK CARES!  Meinung: Media Monday #310 weiterlesen

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LP: The Arcs – Yours, Dreamily (2015)

Titelbild © by Nonesuch Records



Quelle: Warner Music Germany YouTube-Kanal


Was Dan Auerbach anfasst, wird zu Gold. Sofort. Das bewies ein jedes Album der Black Keys (ganz klar eine meiner Lieblingsbands), wie auch sein Soloalbum KEEP IT HID. Die BLAKROC Compilation stellte keine Ausnahme dar und sein neues Project namens „THE ARCS“ trifft erneut voll ins Schwarze. Volle Punktzahl, fantastisch.

Wer oder was THE ARCS sind, ist schnell erklärt: Auerbach plus seine 5 Freunde (und langjährigen Session- und Tour-Musiker) Leon Michels, Nick Movshon, Homer Steinweiss, Richard Swift und Kenny Vaughan haben nun offiziell eine eigene Band gegründet. Anders als früher schreibt nicht nur Auerbach die Songs, sondern der writing credit teilt sich unter den Namen auf – es soll eine Formation aus gleichwertigen Mitgliedern sein.

Und die Musik? Eine Reminiszenz an den Vintage Sound vergangener Tage, die frischer nicht klingen könnte! Es stecken die 60er und 70er genauso drin, wie ein wenig Keys und ganz viel eigenes. Verzerrte Gitarren, Orgeln, tiefe Bässe – in Ermangelung des passenden Vokabulars fällt eine Beschreibung schwer. Einfach hören. Unbedingt. Denn in den 8 Monaten, das gute Stück nun draußen ist, dudelt es hier immer und immer und immer wieder und wird nur besser. Wirklich.  LP: The Arcs – Yours, Dreamily (2015) weiterlesen

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