Archiv der Kategorie: jacker bloggt

Ankündigungen zum Blog, freie Texte die ich (irgendwann vielleicht mal) schreibe, Episoden aus meinem Leben – was immer ich mitzuteilen habe wandert in diese Kategorie.

In Eigener Sache: Etwas Urlaub Schadet Nicht! (2015)

Hallo liebe Leser und ein frohes (Rest)Fest!

Das Jahr geht zu Ende und auch hier im Blog ist es die letzten Tage schon etwas ruhiger geworden – letzte Milestones bei der Arbeit wollten erreicht und  Weihnachtsfeste für die ganze Familie ausgerichtet werden. Hat alles geklappt, war schön und nun heißt es Urlaub! Eine Woche ausklinken, lesen, entspannen und sicher auch ein paar Filme schauen

Demnach macht auch diese_r/s Blog nun etwas über eine Woche Pause und dies ist mein letzter Beitrag in 2015 (der Jahresrückblick auf das Filmjahr kommt, wenn ich auch tatsächlich auf das ganze Jahr zurückblicken kann, also Anfang Januar). Nach dem ersten vollständigen Jahr selbst gehosteten Bloggens, sage ich einmal laut und in alle Richtungen DANKE Ohne die mittlerweile echt angenehme Zahl an Zugriffen, Likes und vor allem Kommentaren, würde ich das ganze zwar trotzdem machen, es würde aber weit weniger Spaß machen! Merci beaucoup, fühlt Euch virtuell gedrückt.

Ich hoffe Ihr behaltet mich auch in 2016 weiter in euren Readern und wir tauschen uns nach wie vor über Film, dies und das, sowie Gott und die Welt aus. Schliddert gut gelaunt ins neue Jahr Bis denne, Euer Jacker

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In Eigener Sache: Yippie, Yippie, Yeah – Es ist Halbzeit…

Wer hier schon etwas länger mitliest, wird sich eventuell erinnern können: vor etwa acht Monaten – präziser: im April – wurde es plötzlich dunkel in (und um) mein_en Blog. Sämtliche verfügbaren Beiträge waren weg, eine Wartungsscreen teilte den Lesern mit, dass es hier nach unbestimmter Pause weitergehen wird und nach drei Wochen ging Jacker’s 2 Cents mit genau null verfügbaren Beiträgen wieder online. Warum, weshalb, wieso habe ich damals schon beschrieben und in dem Mist der passiert war eine Chance gesehen: jeder Beitrag, der nach und nach aus der Versenkung zurück ans Blog-Licht geholt wurde, bekam eine Überarbeitung – einheitliche Formate, immer die gleiche Linkstruktur in Film-Kritiken, immer die gleichen Stream-/Kauf-Links in Musikbeiträgen, zudem (und das macht es höllisch aufwändig) ein Ausmerzen meiner früheren Schludrigkeit. Als ich anfing zu schreiben, war der Abschick-Impuls meist größer als der, den Korrektur-Finger noch mal walten zu lassen. Kurz: Meine frühen Reviews sind meist recht schlampig dahin gerotzte Texte, die ich daher aus heutiger Perspektive eher so semi-gut finde, weil sie eben nicht nur an wenig ausgeprägten Schreibfertigkeiten kranken. Also bekommen sie vor der Wiederveröffentlichung meist noch ein grobes Facelifting, weil ich einfach ein_en Blog betreiben will, mit dessen Inhalt ich insgesamt zufrieden bin. Schöner Plan, nur stellte sich nach und nach hinaus, dass ich mir bei exakt 700 Beiträgen die zu diesem Zeitpunkt im Entwurfsmodus auf eine Wiederveröffentlichung warteten, eine ganze Menge Arbeit aufgehalst hatte . Ist es das wert? Ja. Unbedingt. Ab und an klicke ich mich durch meine Seite und denke: „Hier wächst etwas Schönes“ – allein das ist es wert.

Warum ich nun diese Zeilen verfasse: In letzter Zeit hab ich mich, wenn Zeit war, wieder verstärkt dem Re-Design des Blogs gewidmet. Als ich eben gerade im Dashboard auf Beiträge klickte, grinste mich ein befriedigendes Entwürfe (347) an. Let’s do the math: 700 Entwürfe damals, durch 2 geteilt, macht 350 und 347 ist weniger als 350. Yeah, ich hab die Hälfte geschafft und freue mich, trotz des nach wie vor existenten Berges, gerade tierisch, weil dieser Milestone erreicht ist! Mein Ziel, noch in 2015 alles wieder online zu haben, werde ich (ganz sicher) nicht schaffen, aber ich glaube, da mehr Posts aus meiner Anfangszeit reaktiviert werden wollen und ich damals viel mehr Musik gepostet habe (was in der Überarbeitung weit eniger Mühe macht), sind vielleicht trotz der Hälfte der Posts schon zwei Drittel der Arbeit geschafft. Das gibt Auftrieb.

An dieser Stelle ein dickes DANKE an alle Leser, Liker, Sharer und Kommentatoren – ihr seid knorke und ich freue mich immer wieder, dass es euch interessiert, was ich so zu sagen habe Wenn die Seite wieder ganz da ist, gibt es ein Special, um danke zu sagen! Bis dann, wir lesen uns.

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In eigener Sache: Falls ich momentan…

…die Reader meiner drei handvoll Abonnenten überflute, tut mir das Leid!

Wie letztens schon beschrieben, musste ich meinen Blog ja kurzzeitig offline nehmen, dann alle Beiträge auf den Entwurfsstatus zurücksetzen und sie nun Stück für Stück mühsam überarbeiten. Anscheinend erscheinen die Beiträge wenn ich sie wieder online stelle erneut in den Readern, obwohl ich das ursprüngliche Veröffentlichungsdatum natürlich beibehalten habe – zumindest bekomme ich manchmal kurz nach (wieder)Veröffentlichung neue Likes, was ja nahelegt, dass sie irgendwie sichtbar sind.

Da es mir irgendwie im Nacken sitzt, mein Blog wieder vollständig online zu haben, wollte ich eigentlich so schnell es geht damit weiter machen. Allerdings würde ich es selber irgendwann nervig finden 20-30 (alte) Beiträge pro Tag im Reader zu finden. Daher meine Frage zur Rückversicherung: Nervt es?

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In eigener Sache: Leer hier? Karg? Shit happens!

So, nach zwei Wochen mysteriöser Abstinenz, geht dieser (dieses? Ist ein Blog ein der, oder ein das?) Blog nun wieder online. Mit genau null Beiträgen auf der Uhr.

Hä?

Eine kurze Erklärung, bevor ich mich ans Fixen der Sache mache: Aus Gründen, die ich hier nicht weiter breit treten werde, sehe ich mich gezwungen alle Beiträge, die ich bis jetzt geschrieben habe „Rechts-sicher“ zu überarbeiten. Demnach wird die Historie meines Film-, Musik- und Podcast-Geplauders in den nächsten (optimistisch geschätzt) Wochen nach und nach wieder zu dem was sie war heranwachsen, fürs Erste aber bei weitem nicht mehr so schön (= bunt) aussehen. Ich hoffe ich kann euch so lange, bis ich mir einen Weg überlegt habe, auch einzig und allein mit der (Trommelwirbel, pompöse Formulierung folgt) Kraft meiner Worte bei der Stange halten! Wäre super! Aber ich bin Optimist, man muss ja immer das Gute sehen und sehe es als Chance dazu, wenn ich irgendwann mit allem durch bin auch meine kurz vor der Downtime begonnene Liste aller Filme und Serien aktuell zu haben. Für irgendetwas muss es ja gut sein!

Wir lesen uns

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In eigener Sache: Lektionen in Zeitverschwendung – Real-Life Edition (2015)

Ich kann nicht nur durch die Auswahl potentiell schlechter Filme Zeit verschwenden! Hier ein kleiner Schwank aus meinem Leben

Kennt ihr das: Ihr verlasst das Haus, alles ist in normal, alles ist in Ordnung. Aber irgendwann, durch ein beliebiges Ereignis oder einen völlig unsinnigen Gedanken getriggert, kommen euch plötzlich die verschiedensten Zweifel, was ihr alles vergessen haben könntet?

Der Klassiker: „Habe ich eigentlich die Tür abgeschlossen?“. Natürlich hat man die Tür abgeschlossen, man schließt immer die Tür ab – aber dennoch ist da diese boshaft nagende Skepsis, ein völliges Abhandenkommen des Vertrauens in die Stichhaltigkeit der eigenen (Nicht-)Erinnerung.  „Habe ich das Fenster zu gemacht?“. Und/oder „habe ich die Kaffee-Maschine aus gemacht?“ In eigener Sache: Lektionen in Zeitverschwendung – Real-Life Edition (2015) weiterlesen

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